Paula Modersohn-Becker
Paula Modersohn-Becker. Zwischen Worpswede und Paris
- Bearbeitung: Verena Borgmann und Beate Eickhoff
- Ausst.kat. Wuppertal: Von der Heydt-Museum 2018
- Seitenzahl: 80 Seiten
Im Kontext der Kunst um 1900 ist Paula Modersohn-Becker (1876-1907) als Phänomen zu betrachten. Während der letzten Jahre des 19. Jahrhunderts lässt sie sich nahe ihrer Heimatstadt Bremen im ländlichen Künstlerdorf Worpswede nieder. Aus der Landschaft und durch die in Worpswede ansässigen Künstler erhält sie starke Impulse für ihre Malerei. Auf einzigartige Weise verbindet sie die Einflüsse von Worpswede mit der Kunst, die sie in Paris kennenlernt. Sie entwickelt sich - als Vorläuferin des Expressionismus - zur innovativsten Malerin ihrer Zeit. Doch unvermittelt stirbt sie im Alter von nur 31 Jahren.
Dieses reicht illustrierte Buch bietet einen Einblick in Paula Modersohn-Beckers Leben und Werk, das sich in einem Dialog zwischen Worpswede und Paris entfaltet.
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